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Energie, nicht erneuerbar
 
 
Atomenergie

Uran Reserven

Die bekannten Reserven an Uran, die sich zu heutigen Preisen abbauen lassen, reichen etwa 40 Jahre.  
Dies könnte nur mit dem sogenannten Schnellen Brüter um das Vielfache verlängert werden. Dieser Kraftwerkstyp hat aber grosse technische Probleme und es ist nicht sicher, ob dieser jemals in grösserer Zahl gebaut wird.  
Auch die Abfallproblematik ist nach wie vor nicht gelöst!  
 
Bei einem Atomkraftwerk ist übrigens nicht der Dampf aus dem Kühlturm gefährlich, sondern dass, was unter bestimmten Umständen unsichtbar aus dem dünnen Kamin entweicht (links im Bild).
   
Kernfusion

Ein Ausweg könnte theoretisch die Kernfusion darstellen. Trotz gewaltigen Entwicklungssummen und jahrzehnelanger Forschung ist man über das Versuchsstadium noch nicht hinaus gekommen.

Selbst Fachleute gehen von mindestens 50 Jahren aus, bis die Fusionstechnologie für die Energieerzeugung eingesetzt werden kann. Solange haben wir aber nicht Zeit. Wir müssen schon heute anfangen nach brauchbaren Alternativen zu suchen.

 
   
Fusionsreaktor Sonne

Vielleicht sollten wir uns besser unseres Fusionsreaktors Sonne besinnen...

 

 

Übrigens finden auch im Erdinnern Kernspaltungen statt, die wir in Form von Erdwärme nutzen können.

 
   

Elektrizität aus Atomkraft

Elektrizität wird mehr den je eine Schlüsselform von Energie darstellen. Deshalb ist bereits der Ruf nach neuen Atom-Kraftwerken wieder laut geworden. Das ist aber auf Grund der Gefährlichkeit und der Endlichkeit von Uran ein schlechte Idee.

 
  Wenn Alternativen nicht schnell genug gefördert werden, wird es in den nächsten Jahren einige neue Anlagen geben. Allerdings glaube ich nicht, dass im grossen Stil Atomkraftwerke gebaut werden.  
  Befürworter der Atomkraft führen gern an, dass die heutige, uranbasierte Atomkraft rechtzeitig durch die Fusionsreaktoren abgelöst werden. Dies betrachte ich als eher unwahrscheinlich. Es gibt noch zu vielen ungelösten Probleme. Zur Zeit soll in Frankreich ein Forschungsreaktor gebaut werden. 10 Mia. Euro wird investiert um zu versuchen, die Fusion für einige Sekunden aufrecht zu erhalten. Das Projekt verschlingt nicht nur erhebliche finanzielle Mittel, sondern auch gewaltige Energiemengen. Niemand hat ausgerechnet, wieviel alternative Energiequellen man mit diesen Geldsummen bauen könnte.   Kernfusion
     

 

 
 
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