| Engergieform |
Elektrische Energie ist eine
sehr saubere Form von Energie. Sie ist aber selber keine Ressource,
also keine Energiequelle. |
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| gewonnen |
Elektrische Energie kann fast
aus allen Ressourcen gewonnen werden: Öl, Erdgas (Gasturbinen),
Kohle, Atomenergie, Sonne (Solarzellen), Wind und Biomasse (Biogas
in WKK-Anlagen). Man bezeichnet sie deshalb auch als Sekundärenergie. |
| hochwertig |
Es ist ausserdem eine sehr
hochwertige Energie, weil man damit relativ einfach und mit
hohem Wirkungsgrad wieder andere Energieformen erzeugen kann:
Mechanische Energie (Motoren), Wärme (auch sehr hohe Temperaturen),
Licht und chemische Energie (z.B. Akkus). |
| Nachteil |
Der grösste Nachteil
von elektrischer Energie ist, dass man sie in grossen Mengen
nur schlecht speichern kann. Akkus sind viel zu teuer und haben
eine zu kurze Lebensdauer. Speicherkraftwerke sind ein Kompromiss,
haben aber auch keinen sehr hohen Wirkungsgrad (ca. 50%). |
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| grosse Netze |
Das Problem wird dadurch gelöst, dass man sehr grosse Netze baut (z.B. ganz Europa). Der verwendete Kraftwerkmix erlaubt dann gezieltes Aus- und Einschalten von Kraftwerken, so dass immer genau gleich viel erzeugt wird, wie gerad verbraucht wird. |
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| hohe Dynamik |
Die Wasserkraftwerke werden ausserdem überdimensioniert. Das heisst, es werden mehr Generatoren eingebaut, als mit dem zur Verfügung stehende Wasser dauernd betrieben werden könnten. Dadurch kann in Spitzenzeiten eine sehr hohe Leistung gefahren werden. |
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Die hohe Dynamik der Wasserkraftwerke ist unverzichtbar für ein gut funktionierendes und stabiles Stromnetz. |
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| sauber und universell |
Die elektrische Form von Energie
wird auch in Zukunft immer eine sehr grosse Rolle spielen, da
sie sehr sauber und universell einsetzbar ist. |
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