Formula E plant das erste Rennen für selbstfahrende Autos

Selbst Rennfahrer werden bald ersetzt. Was sind die Antworten der Wirtschaft, wenn alle Arbeiten automatisch ausgeführt werden? Wir meinen: es braucht ein bedingungsloses Grundeinkommen!

Obwohl es die exklusiv für Elektroflitzer reservierte FIA-Formel-E-Meisterschaft erst seit einem Jahr gibt, erweitert sie schon im kommenden Jahr ihren Rahmen um ein Supportrennen. Unter dem Namen „Roborace“ sollen vor den menschlichen Fahrern auf derselben Strecke selbstlenkende Autos gegeneinander antreten.
Die Rennen dauern eine Stunde, und wie ein Sprecher dem Magazin Wired sagte, wird die Höchstgeschwindigkeit bei über 300 km/h liegen.

Quelle: Formula E plant das erste Rennen für selbstfahrende Autos – Engadget Deutschland

«Arena» zum Thema IS-Terror und seinen Wurzeln

Fundierte Argumente von kompetenten Experten.

Die Terror-Anschläge von Paris haben die Zivilbevölkerung und damit auch die Werte der westlichen Gesellschaft getroffen. Wie ist es dazu gekommen? Welche Massnahmen sind nötig – auch in der Schweiz? «Arena»-Moderator Jonas Projer erörtert diese Fragen mit Persönlichkeiten fern der Politik.

Quelle: «Arena»: «Es dauert lange, bis jemand eine Suizid-Weste anzieht»

Schweiz: Autonome Busse ohne Lenkrad

Automatische Fahrzeuge haben nicht nur das Potential, Chauffeure überflüssig zu machen, sondern dass auch viel weniger Autos produziert werden müssen, weil nicht mehr jeder ein eigenes Fahrzeug benötigt. Das ergibt dann eine echte massive Ressourceneinsparung.

 

Im Frühling 2016 wollen BestMile und die PostAuto Schweiz AG erste autonom fahrende Busse auf die Straße schicken.

Quelle: Schweiz: Autonome Busse ohne Lenkrad

Wo über Geld geredet wird, verstehen viele Bahnhof

Geld – und unser Sprechen und Denken darüber – wäre viel wichtiger als alle anderen Themen in den Medien. Selbst die Flüchtlingskrise ist letztlich ein Resultat unserer Sicht auf das Geld. Wenn wir Krisen überwinden wollen, sollten wir uns als erstes mit Geld beschäftigen.

Der britische Romancier John Lanchester hat sich die Sprache des Geldes angeschaut – und ein phänomenales Buch darüber geschrieben.

Quelle: Wo über Geld geredet wird, verstehen viele Bahnhof

Asylwesen

Ein paar kluge Argumente zum Thema Flüchtlinge und Asylpolitik.

Toni Stadler arbeitete während Jahren in Flüchtlingslagern in Krisenherden auf der ganzen Welt. Heute sagt er, Migration kann die grundlegenden Unterschiede zwischen Armen und Reichen, zwischen Kriegsversehrten und Kriegsverschonten, nicht beseitigen. Diese Unterschiede müssen mit Entwicklungshilfe und politischen und wirtschaftlichen Reformmassnahmen in den betroffenen Ländern abgebaut werden. Nicht indem man möglichst viele Arme in reiche Länder umsiedeln lässt.

Quelle: «Ab einer gewissen Zahl bricht jedes Asylwesen zusammen» – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch

Fakten im Kontext